
Eines der beliebtesten Rezepte, die Sie auf alle Fälle mal selbst zubereiten sollten, ist Kräuterbutter mit Tomaten. Sie ist lecker und erfrischend und kann zu jedem Anlass aufs Brot gestrichen werden. Auch beim Grillen sollte diese Köstlichkeit nicht fehlen. Also, worauf warten Sie noch? Probieren es selbst aus!
Gesunder Brotaufstrich zu jedem Anlass
Kräuterbutter ist nicht vegan, sondern vegetarisch und kann als ein individueller und gesunder Brotaufstrich verwendet werden. Sie ist auch als Fleischersatz für die Brote geeignet. Nicht nur geschmacklich besser, als Leberwurst und Co, sondern auch von den Vitaminen her.
Vor allem an einem stressigen Arbeitstag kann man diese Besonderheit auf seinem frisch gebackenen Brot genießen. Aber auch zu anderen Dingen, wie zu einem Salat ist die Kräuterbutter ideal geeignet. Man kann sogar damit braten, zum Beispiel Bratkartoffeln, die dann einen ganz anderen Geschmack annehmen.
Doch auch zum Grillen ist die Kräuterbutter ein Highlight, vor allem zu Steaks, aber auch zu Baguette oder Brötchen, die im Sommer auf dem Balkon oder im Garten nicht fehlen dürfen.

Die Zutaten
- Die Butter wurde aus weicher Butter und natürlich Tomaten gemacht. Geschmacklich ist es intensiver, wenn man getrocknete Tomaten nimmt. Aber auch frische Tomaten kann man sehr wohl verwenden.
- Doch das sind noch nicht alle Zutaten, denn auch frische und gehackte Knoblauchzehen, sowie Zwiebel, Worcestersauce, sowie einige Gewürze kommen hinein.
- Dazu zählen Salz, grober Pfeffer, Chiliflocken, Paprikapulver, Rosmarin, Thymian und Basilikum, alle drei Kräuter frisch.
- Des Weiteren kommen Olivenöl, Frühlingszwiebeln und Petersilie in die Butter.
Zubereitung
- Wenn alle Zutaten vorbereitet sind, dann müssen die Tomaten geschnitten werden. Ein Tipp von mir – wenn man frische Tomaten nimmt – ist, dass die Tomaten auf ein Stück Küchenrolle gedrückt werden, so kann man die Feuchtigkeit entziehen.
- Danach werden die Kräuter allesamt in die Butter gedrückt und vermischt. Am besten kann man die Zutaten mit der Butter mit einer Gabel vermengen, doch es ist auch wichtig, dass die Butter weich ist. Direkt aus dem Kühlschrank ist das keine gute Idee, denn dann können die Kräuter nicht untergemischt werden.
- Wenn die Butter richtig vermischt ist, dann wird die Sauce, aber auch Knoblauch, Zwiebeln und Basilikum untergerührt und schon ist es eine richtig würzige und leckere Masse.
- Damit diese etwas saftiger wird, sollte man das Olivenöl nicht vergessen, ein oder zwei Teelöffel reichen oft schon. Natürlich sollte man direkt schauen, wieviel man braucht, das kommt immer auf die Konsistenz der Masse an und auf die Butter. Durch das Öl ist die Butter besser streichbar, also bitte unbedingt beachten.
- Denn nun kommen die Tomaten dazu, die nun genug Flüssigkeit abgegeben haben und die in kleine Würfel geschnitten werden müssen. Nun kommen diese alle in die Butter.
- Sollte man vorhaben, die Butter einzufrieren, sollte man keine frischen Tomaten, sondern nur die getrockneten verwenden – so ergibt sich ein leckerer Geschmack mit viel Würze.
- Wenn das alles fertig ist, mengt man die Frühlingszwiebeln geschnitten unter und schon ist die Kräuterbutter fertig.

Vegane Alternative
Als vegane Alternative kann man Margarine nehmen oder vegane Butter einfach selbst machen. Mit Raps- und Kokosöl, sowie Sojamilch und einer Prise Salz und Kurkuma. Dann wäre die Kräuterbutter auch eine vegane Alternative. Zum Kochen kann man diese für Gemüse nehmen, zum Beispiel Rosenkohl, Brokkoli oder Bärlauch. So schmeckt das Gemüse würziger, doch dann sollte man die Tomaten weglassen oder später zufügen.
Richtig lagern
Wenn man die Kräuterbutter lagern möchte, kann man diese einfach in den Kühlschrank in eine Alufolie und Frischhaltefolie wickeln und als Rolle kühl stellen. So hält sie eine ganze Woche und kann mit auf die Gartenparty genommen werden.

